Marion Fugléwicz-Bren sprach mit Kognitionswissenschaftlerin Hanna Risku, die auf der TRIPLE-I 2008 in Graz über "Management of Situated E-learning in Organizations" vortrug. Im Interview erklärt Risku, warum das Gehirn nicht wie ein Computer funktioniert und weshalb man am Arbeitsplatz besonders gut lernen kann.
Die Presse: Lernen ist längst nicht mehr auf Schule und Universität beschränkt – lebenslange Bildung wird immer wichtiger. Wie hat sich das Verständnis von Lernkompetenz in den letzten Jahren gewandelt? Und wie wirkt es sich auf Weiterbildungs- und Lernformen aus?
Risku: Lernen ist keine einfache Aufnahme von Informationen, es kann nicht auf eine Frage der Gedächtniskapazität und der Fähigkeit komplexer Regelanwendung reduziert werden... [Auszug]
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