Semantisches Web und das Ende der Google-Erfolgsstory
05.09.2008
Vision und Praxis von so genannter Semantik- und Web-2.0-Technologie thematisierte die Konferenz Triple-I in Graz http://triple-i.tugraz.at: Mit der Einbindung von Alltagswissen will Henry Lieberman vom MIT dafür sorgen, dass Computer Menschen tatsächlich verstehen. „Wenn wir wollen, dass Computer Menschen wirklich helfen, dann brauchen die Rechner Zugriff zu Alltagswissen“, so Henry Lieberman, Leiter der Software Agent Gruppe am Massachusetts Institute of Technology MIT http://web.media.mit.edu/~lieber/, auf der Wissensmanagement-Konferenz Triple-I. Dazu sammelt sein Team grundlegende triviale Informationen und entwickelt daraus Ontologien, um beispielsweise die den Satz „Ich bin gefeuert worden“ richtig zu deuten. Mit deren Hilfe wird das Wissen in maschinenlesbare Informationen übersetzt. [Auszug]
Autor: Gunnar Sohn
source: Focus Money Online







